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Obserya

Windows-Desktop · Entwicklungsprojekt von CoreWeb Studio

Lokale Website-Audit-Software für Technical SEO und AI Readiness

Websites lokal analysieren, Befunde belegen, Maßnahmen priorisieren. Obserya verbindet jeden Befund mit der betroffenen Seite und dem dort erhobenen Wert — daraus entstehen ein Maßnahmenplan für das Umsetzungsteam und ein Bericht, den man dem Kunden geben kann.

  • Analyse läuft lokalDer Auditkern braucht keine Cloud
  • Findings mit NachweisSeite, Befund, erhobener Wert
  • Übergabefähige ErgebnissePDF, CSV, JSON, HTML, Markdown
Projektübersicht: links Technical SEO, in der Mitte beide Scores, rechts die AI-Readiness-Struktur.Local OnlySQLite · lokalWindows Desktop
  • Technical SEO7 Kernbereiche mit eigenem Wert
  • AI Readiness6 Dimensionen als Signalstruktur
  • FindingsNach Severity sortiert, mit Seitenbezug

Was ist Obserya?

Obserya ist eine Website-Audit-Software von CoreWeb Studio, die als Windows-Desktop-Anwendung läuft. Sie crawlt eine Website auf dem Rechner des Nutzers, prüft Technical SEO und AI Readiness auf zwei getrennten Achsen und belegt jedes Finding mit der betroffenen Seite und dem dort erhobenen Ist-Wert. Daraus erzeugt sie einen priorisierten Maßnahmenplan, einen PDF-Kundenreport und Exporte als CSV, JSON, HTML, Markdown und für Obsidian.

Warum Obserya

Die Lücke liegt zwischen Crawlergebnis und Übergabe.

Ein Auditwert beschreibt einen Zustand, aber keine Zuständigkeit. Welche Seite betroffen ist, was dort steht und wer in welcher Reihenfolge rangeht, klärt in Agenturen meist Handarbeit nach dem Crawl. Obserya zieht diesen Teil in die Analyse.

  1. Kennzahl

    Ein Wert ohne Adresse

    Die Zahl bewegt sich, die betroffenen Seiten bleiben unsichtbar.

  2. Finding

    Der Befund bekommt Seiten

    Der angezeigte Count ist navigierbar und führt auf die dahinterliegenden URLs.

  3. Evidence

    Der erhobene Wert liegt bei

    Bei einem defekten Link das vorgefundene Ziel und der Linktext. Reicht der Beleg nicht, weist der Report das aus.

  4. Maßnahme

    Mit Zuständigkeit und erstem Schritt

    Einsortiert nach Aufwand, Wirkung und Belegqualität — bereit für die Übergabe.

Obserya ersetzt keinen Enterprise-Crawler und keine Keyword-Recherche. Es deckt den Abschnitt dazwischen ab: aus Signalen werden sortierte Arbeitspakete, die eine Agentur an Kunden und Umsetzung weitergeben kann.

So funktioniert Obserya

Von der URL zum übergabefähigen Maßnahmenplan.

Sechs Schritte, die aufeinander aufbauen. Weil jeder die Daten des vorherigen mitführt, lässt sich jeder Befund bis zu seiner Quelle zurückverfolgen.

  1. Lokaler Crawl

    Die Website wird auf deinem Rechner erfasst.

    Obserya lädt und parst die Seiten lokal und folgt der internen Verlinkung. Daraus entsteht ein Seiteninventar mit Linkgraph, samt HTML, Metadaten, Statuscodes und strukturierten Daten.

    • Crawl Engine
    • Fetcher und Parser
    • URL-Discovery
    • Interner Linkgraph
  2. Seitenklassifikation

    Ein Impressum wird nicht wie eine Leistungsseite bewertet.

    Jede Seite bekommt eine Rolle. Sie entscheidet mit, ob ein Signal als Befund gilt: Eine fehlende Meta Description wiegt auf einer Utility-Seite anders als auf einer Serviceseite.

    • Service-Seiten
    • Content-Seiten
    • Utility-Seiten
    • Legal-Seiten
  3. Analyse-Layer

    Zwei Achsen, getrennt gerechnet.

    Technical SEO und On-Page auf der einen Seite, AI Readiness und GEO-Signale auf der anderen. Beide werden getrennt ausgewiesen; einen dritten, gemittelten Wert gibt es bewusst nicht.

    • Indexierbarkeit und interne Verlinkung
    • Metadaten, Überschriften, Seitenstruktur
    • Antwortklarheit und Entitätsklarheit
    • Extrahierbarkeit und Kontextdichte
  4. Evidenzbasierte Findings

    Jeder Befund führt seinen Nachweis mit.

    Ein Finding besteht aus betroffener Seite, Problem, Kontext und erhobenem Wert. Liegt keine belastbare Fundstelle vor, steht das dort — statt einer Genauigkeit, die die Daten nicht hergeben.

    • Betroffene URL
    • Konkreter Befund
    • Erhobener Ist-Wert
    • Belegqualität
  5. Priorisierung

    Die Reihenfolge entsteht aus Aufwand, Wirkung und Beleglage.

    Was ohne Vorklärung angehbar ist, steht getrennt von dem, was noch geprüft werden muss. Zu jeder Maßnahme gehören Zuständigkeit und erster Schritt.

    • Wirkung und Aufwand
    • Zuständigkeit
    • Erster Schritt
    • Prüfbedarf ausgewiesen
  6. Reports und Exporte

    Das Ergebnis verlässt das Tool in verwertbarer Form.

    Der Kundenreport erklärt den Zustand in Sätzen, die ohne SEO-Wissen tragen. Die technischen Exporte geben dieselben Daten an das Umsetzungsteam weiter.

    • PDF-Kundenreport
    • CSV-Fachdaten
    • JSON-Rohdaten
    • HTML, Markdown, Obsidian

Der Ablauf als Diagramm

Einen Schritt antippen, um den passenden Ausschnitt zu sehen.

Ablaufdiagramm „How Obserya Works“ mit sechs Schritten vom lokalen Crawl bis zu Reports und Exporten.

Ganzer Ablauf

How Obserya Works: sechs Schritte vom lokalen Crawl bis zu Reports und Exporten, darunter die Local-first-Architektur und die optionale LLM-Unterstützung.

Einen Schritt antippen, um den passenden Ausschnitt zu sehen.

Analysebereiche

Zwei Bewertungsachsen, die unterschiedliche Arbeit auslösen.

Technical SEO beschreibt die Basis für die klassische Suche, AI Readiness die Verwertbarkeit derselben Seite als Antwortquelle. Beide stehen nebeneinander, weil daraus verschiedene Maßnahmen folgen.

Score-Spalte des Dashboards: Technical-SEO-Score und AI-Readiness-Score getrennt untereinander.

Warum kein dritter Score

Eine Seite kann technisch sauber gebaut und als Antwortquelle trotzdem schwer verwertbar sein. Ein Mittelwert würde genau den Unterschied verdecken, aus dem die Maßnahme folgt.

Technical-SEO-Zone im Dashboard mit den sieben Kernbereichen und Local SEO als optionalem Teilblock.

Technical SEO

Sichtbarkeitsbasis für die klassische Suche

7 Kernbereiche
  1. Indexierung und Crawlbarkeitrobots.txt, XML-Sitemap, Meta-Robots, Redirect-Ketten und -Loops, Canonical-Qualität.
  2. DokumentenstrukturÜberschriftenebenen ohne Sprünge, semantische Hauptbereiche statt generischer Container.
  3. Meta- und Snippet-BasisTitle und Meta Description auf Vorhandensein, Länge und Aussagekraft geprüft.
  4. Content-BasisInhaltssubstanz, nahezu leere Seiten, Ähnlichkeit zwischen Seiten desselben Projekts.
  5. Interne VerlinkungDefekte Ziele, leere oder funktionslose Links, eingehende interne Links, Orphan-Hinweise.
  6. Strukturierte DatenErkennung vorhandener Schemata, inklusive Schema, das nicht zum Seitentyp passt.
  7. Bilder und SeitenelementeFehlende Alt-Texte im Inhaltskontext. Dekorative Bilder werden gesondert behandelt.

Local SEOOptional

Lokale Signale laufen als optionaler Teilblock auf Projektebene mit. Der Ausbau zu einem eigenständigen Bereich steht aus, deshalb zählt Local SEO nicht als Kernbereich.

AI-Readiness-Zone im Dashboard mit sechs Dimensionen als verbundene Signalstruktur.

AI Readiness

Verwertbarkeit als Antwortquelle

6 Dimensionen
  1. AntwortklarheitSteht die Kernaussage früh und kompakt genug, um als Antwort zitiert zu werden?
  2. ExtrahierbarkeitLassen sich die Kerninhalte herauslösen, ohne im Layout zu versinken?
  3. Semantische EindeutigkeitNutzt die Seite echte semantische Hauptbereiche oder nur generische Container?
  4. Struktur für ParserIst der Aufbau maschinell verlässlich lesbar — Reihenfolge, Ebenen, Abschnittsgrenzen?
  5. EntitätsklarheitIst erkennbar, um welches Unternehmen, welche Leistung und welchen Ort es geht?
  6. KontextdichteTrägt die Seite eigenständigen Kontext oder wirkt sie beliebig austauschbar?

Findings und Evidence

Ein Befund mit Adresse, Nachweis und nächstem Schritt.

Sechs Findings aus einem Demo-Audit. Der technische Schlüssel bleibt sichtbar — er steht genauso im CSV- und JSON-Export.

Befund auswählen

Findingtypen, Titel und Maßnahmen entsprechen der Anwendung; die Mengen stammen aus dem Demo-Audit.

Technical SEO · Interne Verlinkung

Leerer oder funktionsloser Link

Links führen ins Leere — leeres Ziel, reines Doppelkreuz oder ein Skriptaufruf ohne Navigation.

Betroffen
11 Links auf der Seite
Erhoben je Fundstelle
Das tatsächliche Linkziel und der vorgefundene Linktext.
Maßnahme
Je nach Ursache: gültiges Ziel setzen, die Sprungmarke korrigieren oder das Element als Schaltfläche auszeichnen, wenn es gar nicht navigieren soll.
Ausreichend belegtFließt in den Score
Der Arbeitsbereich in der Anwendung: links die nach Kanal und Status gefilterte Liste, rechts das Detail zum ausgewählten Befund.

Belegqualität und Dringlichkeit sind zwei verschiedene Dinge

Ein Befund, dessen Beleglage nur teilweise trägt, landet unter „kurz prüfen“ statt in der Sofortliste. Das kostet Übersichtlichkeit, lässt sich einem Kunden gegenüber aber vertreten.

Priorisierung und Drilldowns

Was zuerst drankommt und wer es übernimmt.

Obserya bewertet Findings nach Wirkung, Aufwand und Belegqualität und legt die Rechnung offen. Gleiche Datenlage, gleiches Ergebnis — kein Sprachmodell verändert einen Score.

Scoreklasse

Wo der gemessene Wert auf der Skala liegt.

Ein Projekt mit 91 liegt in der Klasse „Gut“.

Handlungsstatus

Ob belegte Befunde offen sind.

Dasselbe Projekt kann bestätigten Handlungsbedarf tragen.

Beide Angaben stehen getrennt im Report und werden häufig verwechselt.

Umsetzbarkeitsklassen

Die Namen stammen aus dem Report und beschreiben, wie schnell etwas angehbar ist. Termine sind es nicht.

  1. Geringer Aufwand

    Diese Woche

    Ausreichend belegt und ohne Vorklärung angehbar.

  2. Mehr Aufwand

    Diesen Monat

    Inhaltlich klar, aber aufwendiger in der Umsetzung.

  3. Vor Umsetzung gegenprüfen

    Kurz prüfen

    Belegt, sollte aber einmal manuell bestätigt werden.

Scoreklassen

0–60
Deutlicher Handlungsbedarf
61–75
Verbesserungsbedarf
76–85
Solide
86–95
Gut
96–100
Sehr gut

Die Balkenbreite entspricht dem Wertebereich. Nach oben wird es eng: „Sehr gut“ deckt fünf Punkte ab, „Deutlicher Handlungsbedarf“ einundsechzig.

Vom Projekt zur Fundstelle

  1. ProjektÜbersicht

    Beide Scores, alle Bereiche, der Findings-Gesamtstand.

  2. BereichInterne Verlinkung

    Ein Analysebereich mit seinem Wert und den zugehörigen Findings.

  3. Findingempty_or_nonfunctional_link

    Befund, Ursache, Maßnahme und die betroffenen Seiten.

  4. SeiteFundstelle

    Die konkrete URL mit dem dort erhobenen Wert.

Jede Ebene bleibt navigierbar. Ein angezeigter Count führt auf die dahinterliegenden Seiten.

Findings-Band der Projektübersicht mit Severity, Kanal, technischem Schlüssel und Anzahl betroffener URLs je Karte.
Findings-Band der Projektübersicht, sortiert nach Severity. Befunde auf Legal- und Utility-Seiten sind als nicht scorewirksam markiert.

Local-first Architektur

Der Audit läuft auf deinem Rechner.

Crawl, Analyse, Scoring und Reporterzeugung laufen lokal, die Auditdaten liegen in einer Datenbank auf dem Gerät. Der Kern-Audit braucht kein Konto, keinen API-Schlüssel und keinen externen Dienst.

Auf deinem Rechner
  • Crawl
  • Analyse
  • Scoring
  • Findings und Evidence
  • Report- und Exporterzeugung
  • Lokale Datenbank

Netzzugriff braucht nur der Crawl der Zielwebsite — sie muss geladen werden können.

Optional

Verlässt das Gerät nur auf ausdrückliche Auslösung

  • Externes LLM (opt-in, je Aufgabe)
  • Die Kette läuft lokal

    Von der Seitenerfassung bis zum Report passiert alles in der Anwendung.

  • Auditdaten bleiben auf dem Gerät

    Crawl- und Seitendaten, Findings, Evidence und Projekteinstellungen liegen lokal.

  • Kein Dienst dazwischen

    Der Audit funktioniert ohne Konto und ohne externen Anbieter im Kernworkflow.

  • Datenausgang ist eine Entscheidung

    Ob überhaupt etwas hinausgeht, entscheidet der Nutzer pro Vorgang.

Wo welcher Schritt stattfindet

Alles innerhalb des großen Blocks läuft in der Anwendung. Nur der gestrichelte Pfad rechts unten verlässt das Gerät, und auch der nur nach Auslösung.

Architekturdiagramm „Obserya System Architecture“ mit Input, lokaler Desktop-Anwendung, Outputs und optionalem LLM-Pfad.

Gesamtansicht

Obserya System Architecture: Eingangssignale der Zielwebsite, die lokale Desktop-Anwendung mit Ingestion-, Analysis- und Decision-Layer, die lokal gespeicherten Auditdaten, die Ausgabeformate und der optionale LLM-Pfad.

Einen Abschnitt auswählen, um ihn im Diagramm hervorzuheben.

Optionale KI-Unterstützung

Der Auditkern arbeitet ohne generative KI.

Crawl, Analyse und Scoring laufen regelbasiert. Kein Sprachmodell schreibt an Scores oder Kernbefunden mit — deshalb ist das Ergebnis reproduzierbar und im Kundengespräch belegbar.

Obserya wird deshalb nicht als KI-Werkzeug positioniert. Was die Auditlogik feststellt, lässt sich nachrechnen.

  1. AuditkernLäuft lokal und geschlossen ab.
  2. Aufgabe wählenDer Nutzer entscheidet, wofür.
  3. Prompt bauenStrukturiert, mit Kontext.
  4. Externes LLMNur dieser Schritt verlässt das Gerät.

Drei Stationen laufen lokal. Nur die letzte verlässt das Gerät, und nur nach Auslösung.

  • Standard ist ohne

    Audit, Reports und Programmstart laufen ohne Sprachmodell. Fehlt es, blockiert nichts.

  • Eine Aufgabe, ein Prompt

    Für eine ausgewählte Aufgabe baut Obserya einen strukturierten Prompt mit Kontext.

  • Der Nutzer löst aus

    Ein Aufruf findet nur statt, wenn er angestoßen wird. Nichts geht automatisch hinaus.

  • Additiv, nie bewertend

    Ein Ergebnis darf ergänzen. Scores und Kernbefunde bleiben unangetastet.

Kundenreports und Exporte

Zwei Empfänger, ein Auditstand.

Der Kundenreport ordnet den Zustand in Alltagssprache ein und trennt bestätigten Handlungsbedarf von Prüfbedarf. Für das Umsetzungsteam liegen dieselben Ergebnisse strukturiert daneben.

  1. 01

    Auditstand

    Seiten, Findings, Evidence und Scores liegen lokal vor.

  2. 02

    Priorisierung

    Wirkung, Aufwand und Belegqualität ergeben die Reihenfolge.

  3. 03

    Reportseiten

    Kurzurteil, Status und Maßnahmenplan werden aufgebaut.

  4. 04

    Ausgabe

    PDF für den Kunden, CSV und JSON für die Weiterarbeit.

Status auf einen Blick
Plan nach Umsetzbarkeit
Plan nach Priorität

Seitlich wischen · antippen für die vollständige Seite

Kurzurteil
Ein Absatz zum Gesamtzustand, mit dem Hinweis, dass ein guter Score nicht „alles erledigt“ heißt.
Status auf einen Blick
Gesamtzustand, akutes Risiko, Sichtbarkeitsrisiko, KI-Verständlichkeit und Sofortmaßnahmen, je mit Ampellabel.
Plan nach Umsetzbarkeit
Drei Klassen nach Aufwand, Wirkung und Beleglage, ohne erfundene Termine.
Plan nach Priorität
Tabellarisch mit Aufwand, Wirkung, Zuständigkeit und erstem Schritt je Maßnahme.

Ein Auditstand, zwei Empfänger

Bericht an den Kunden, technische Exporte an das Umsetzungsteam — dieselben Findings, Schlüssel und Beleglage.

Für den Kunden

  • PDFKundenreportVerständlich formuliert, direkt weitergabefähig.
  • HTMLTeilbarer BerichtDerselbe Bericht als Webdokument.

Für das Umsetzungsteam

  • CSVFachdatenFindings und Weiterleitungen für eigene Auswertungen.
  • JSONRohdatenVollständiger, maschinenlesbarer Auditstand.
  • MDMarkdownFür Dokumentation und Wissensablage.
  • ObsidianVault-ExportReports in eine Obsidian-kompatible Ordnerstruktur.
Reports-Ansicht in der Anwendung: verfügbare Ausgaben, Status und Exportaktionen.

Was das im Agenturalltag ändert

  • Der Kunde liest einen Bericht, den er ohne Übersetzung versteht.
  • Das Umsetzungsteam behält die technischen Daten in verarbeitbarer Form.
  • Audits sind dokumentiert und später wieder vergleichbar.
  • Was noch zu prüfen ist, steht als Prüfbedarf drin.

Einsatzszenarien

Wofür Obserya im Agenturalltag gebaut wurde.

Ein Arbeitswerkzeug für wiederkehrende Audits. Sechs Situationen, in denen sich das bemerkbar macht.

Neues Kundenprojekt aufnehmen

  1. 01Ausgangslage

    Eine neue Website kommt ins Haus, und am ersten Befund hängt ein Angebot.

  2. 02Mit Obserya

    Projekt anlegen, lokal crawlen, Audit laufen lassen. Die Findings tragen ihre Seiten mit, der Maßnahmenplan sortiert nach Aufwand und Wirkung.

  3. 03Ergebnis

    Ein PDF für das Kundengespräch und ein CSV für die Aufwandsschätzung, aus demselben Auditstand.

Gebaut für

Im Zentrum stehen kleine und mittlere Agenturen, die Auditergebnisse an Kunden und Umsetzungsteams übergeben. Für Fachanwender außerhalb dieser Gruppe funktioniert sie genauso.

  • Webdesign-Agenturen
  • SEO-Agenturen
  • Digitalagenturen
  • Selbstständige Webdesigner
  • SEO-Freelancer
  • Technische SEO-Spezialisten
  • Interne Web- und Marketingteams

Entwicklungsstand

Was steht, was noch entwickelt wird.

Obserya entsteht bei CoreWeb Studio als internes Auditwerkzeug und wird an realen Kundenprojekten geprüft. Einen öffentlichen Zugang gibt es derzeit nicht.

Was bereits steht

  • Lokaler Crawl mit Seiteninventar und internem Linkgraph
  • Seitenklassifikation nach Rolle und Kontext
  • Technical-SEO-Analyse über sieben Kernbereiche, Local SEO optional
  • AI Readiness über sechs Dimensionen
  • Evidenzbasierte Findings mit Seitenbezug und deterministisches Scoring auf zwei Achsen
  • PDF-Kundenreport sowie CSV-, JSON-, HTML-, Markdown- und Obsidian-Export

Was noch entwickelt wird

  • Auslieferung als Installer inklusive Update-Weg
  • Vollständiges JavaScript-Rendering im Crawl
  • Import und Austausch von Projektdaten zwischen Installationen
  • Local SEO als eigenständiger vollständiger Bereich
  • Erweiterte KI-Ebene mit eigener Review-Schicht

Diese Punkte sind geplant und nicht verfügbar. Die Trennung steht hier bewusst.

Aktuelle Grenzen

  • Der AI-Readiness-Score ist ein Indikator auf deterministischer Grundlage; ein extern validiertes Messmodell steht aus.
  • Ohne vollständiges JavaScript-Rendering bleiben Inhalte außen vor, die erst im Browser entstehen.
  • Es gibt keine unabhängige externe Prüfung der Ergebnisqualität. Die Landingpage behauptet auch keine.

Zu Veröffentlichungstermin, Preis und Vertriebsweg gibt es keine belastbare Aussage, deshalb steht hier keine.

Häufige Fragen

Kurz und direkt beantwortet.

Die Antworten beschreiben den aktuellen Entwicklungsstand. Wo etwas offen ist, steht das dort.

Was ist Obserya?

Eine Website-Audit-Software von CoreWeb Studio für Windows. Sie crawlt lokal, prüft Technical SEO und AI Readiness getrennt und belegt jedes Finding mit betroffener Seite und erhobenem Wert. Ergebnis: Maßnahmenplan, PDF-Kundenreport und technische Exporte.

Läuft die Analyse wirklich lokal?

Ja. Crawl, Analyse, Scoring und Reporterzeugung laufen in der Desktop-Anwendung, die Auditdaten bleiben lokal. Netzzugriff braucht nur der Crawl der Zielwebsite.

Wird für die Analyse KI verwendet?

Nein. Crawl, Analyse und Scoring arbeiten regelbasiert. Die optionale LLM-Unterstützung greift nur bei ausgewählten Aufgaben und verändert weder Scores noch Kernbefunde.

Was passiert mit meinen Auditdaten?

Sie bleiben auf dem Gerät, in einer lokalen Datenbank. An einen externen Dienst geht nur, was der Nutzer für eine konkrete Aufgabe auslöst.

Welche Analysebereiche deckt Obserya ab?

Technical SEO umfasst sieben Kernbereiche: Indexierung und Crawlbarkeit, Dokumentenstruktur, Meta- und Snippet-Basis, Content-Basis, interne Verlinkung, strukturierte Daten sowie Bilder und Seitenelemente. Local SEO läuft optional auf Projektebene mit. Die zweite Achse, AI Readiness, bewertet sechs Dimensionen.

Was bedeutet AI Readiness bei Obserya?

AI Readiness beschreibt, wie gut sich eine Seite als Antwortquelle für KI-gestützte Suche verwerten lässt. Obserya bewertet dafür sechs Dimensionen: Antwortklarheit, Extrahierbarkeit, semantische Eindeutigkeit, Struktur für Parser, Entitätsklarheit und Kontextdichte — regelbasiert, nicht mit einem Sprachmodell.

Wie werden Findings belegt?

Jedes Finding führt die betroffenen Seiten und den erhobenen Ist-Wert mit, bei einem defekten Link etwa Linkziel und Linktext. Trägt der Beleg nur teilweise, weist Obserya den Befund als Prüfbedarf aus.

Warum gibt es keinen Gesamtscore?

Weil beide Achsen unterschiedliche Maßnahmen nach sich ziehen. Eine Seite kann technisch sauber und als Antwortquelle trotzdem schwer verwertbar sein; ein Mittelwert würde das verdecken.

Bedeuten „Diese Woche“ und „Diesen Monat“ feste Termine?

Nein, es sind Umsetzbarkeitsklassen aus Aufwand, Wirkung und Belegqualität. Obserya vergibt keine Kalenderdaten.

Welche Exporte gibt es?

Einen Kundenreport als PDF sowie CSV für Fachdaten, JSON als strukturierten Rohdatenexport, HTML als teilbaren Bericht, Markdown und einen Obsidian-kompatiblen Export.

Für wen ist Obserya gedacht?

In erster Linie für kleine und mittlere Web-, SEO- und Digitalagenturen, die Auditergebnisse an Kunden und Umsetzungsteams übergeben. Freelancer, technische SEO-Spezialisten und interne Teams arbeiten damit genauso.

Kann ich Obserya schon nutzen?

Derzeit nicht. Obserya wird bei CoreWeb Studio entwickelt und intern eingesetzt; einen öffentlichen Zugang, eine Anmeldung oder einen Download gibt es nicht.

Obseryaby CoreWeb Studio

Audits, die sich belegen lassen.

Obserya entsteht bei CoreWeb Studio aus der täglichen Auditarbeit — dort, wo aus Crawldaten etwas werden muss, das ein Kunde liest und ein Umsetzungsteam abarbeiten kann.