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Obserya

Lokal auf Windows · Entwickelt von CoreWeb Studio

Lokale Website-Audit-Software für Technical SEO und AI Readiness

Obserya prüft eine Website auf dem eigenen Rechner und hängt an jeden Befund die betroffene Seite samt dort erhobenem Wert. Daraus entsteht ein Maßnahmenplan für Kunden und Umsetzung.

  • Analyse läuft lokalOhne Cloud, ohne Konto
  • Findings mit NachweisBetroffene Seite und erhobener Wert
  • Übergabefähige ErgebnisseKundenreport und technische Exporte
Links Technical SEO, in der Mitte beide Scores, rechts die AI-Readiness-Struktur.Local OnlySQLite · lokalWindows Desktop
  • Technical SEO7 Kernbereiche mit eigenem Wert
  • AI Readiness6 Dimensionen als Signalstruktur
  • FindingsNach Severity sortiert

Was ist Obserya?

Obserya ist eine Website-Audit-Software von CoreWeb Studio für Windows. Sie crawlt eine Website lokal, bewertet Technical SEO und AI Readiness auf zwei getrennten Achsen und belegt jedes Finding mit der betroffenen Seite und dem dort erhobenen Ist-Wert. Daraus entstehen ein priorisierter Maßnahmenplan, ein PDF-Kundenreport und technische Exporte.

Warum Obserya

Die Lücke liegt zwischen Crawlergebnis und Übergabe.

Ein Auditwert beschreibt einen Zustand, aber keine Zuständigkeit. Welche Seite betroffen ist und wer in welcher Reihenfolge rangeht, klärt meist Handarbeit nach dem Crawl. Obserya zieht diesen Teil in die Analyse.

  1. Kennzahl

    Ein Wert ohne Adresse

    Die Zahl bewegt sich, die betroffenen Seiten bleiben unsichtbar.

  2. Finding

    Der Befund bekommt Seiten

    Der angezeigte Count führt auf die dahinterliegenden URLs.

  3. Evidence

    Der erhobene Wert liegt bei

    Bei einem defekten Link das vorgefundene Ziel und der Linktext.

  4. Maßnahme

    Mit Zuständigkeit und erstem Schritt

    Einsortiert nach Aufwand und Wirkung, bereit für die Übergabe.

Obserya ersetzt keinen Enterprise-Crawler und keine Keyword-Recherche. Es deckt den Abschnitt dazwischen ab.

So funktioniert Obserya

Von der URL zum übergabefähigen Maßnahmenplan.

Jeder Schritt führt die Daten des vorherigen mit — jeder Befund lässt sich bis zur Quelle zurückverfolgen.

  1. Lokaler Crawl

    Die Website wird auf deinem Rechner erfasst.

    Obserya lädt und parst die Seiten und folgt der internen Verlinkung. Daraus entsteht ein Seiteninventar mit HTML, Metadaten und Statuscodes.

    • Crawl Engine
    • Fetcher und Parser
    • Interner Linkgraph
  2. Seitenklassifikation

    Ein Impressum wird nicht wie eine Leistungsseite bewertet.

    Jede Seite bekommt eine Rolle. Eine fehlende Meta Description wiegt auf einer Utility-Seite anders als auf einer Serviceseite.

    • Service-Seiten
    • Content-Seiten
    • Utility- und Legal-Seiten
  3. Analyse-Layer

    Zwei Achsen, getrennt gerechnet.

    Technical SEO und On-Page auf der einen Seite, AI Readiness und GEO-Signale auf der anderen — ohne dritten, gemittelten Wert.

    • Indexierbarkeit und Verlinkung
    • Metadaten und Seitenstruktur
    • Antwortklarheit und Extrahierbarkeit
  4. Evidenzbasierte Findings

    Jeder Befund führt seinen Nachweis mit.

    Ein Finding besteht aus betroffener Seite, Problem und erhobenem Wert. Fehlt eine belastbare Fundstelle, steht das dort.

    • Betroffene URL
    • Erhobener Ist-Wert
    • Belegqualität
  5. Priorisierung

    Die Reihenfolge entsteht aus Aufwand, Wirkung und Beleglage.

    Angehbares steht getrennt von dem, was noch geprüft werden muss — je mit Zuständigkeit und erstem Schritt.

    • Wirkung und Aufwand
    • Zuständigkeit
    • Prüfbedarf ausgewiesen
  6. Reports und Exporte

    Das Ergebnis verlässt das Tool in verwertbarer Form.

    Der Kundenreport erklärt den Zustand ohne SEO-Vokabular, die technischen Exporte geben dieselben Daten an das Umsetzungsteam weiter.

    • PDF-Kundenreport
    • Technische Exporte
    • Report-Generator

Der Ablauf als Diagramm

Einen Schritt antippen.

Ablaufdiagramm „How Obserya Works“ mit sechs Schritten vom lokalen Crawl bis zu Reports und Exporten.

Ganzer Ablauf

How Obserya Works: sechs Schritte vom lokalen Crawl bis zu Reports und Exporten, darunter Local-first-Architektur und optionaler LLM-Pfad.

Einen Schritt antippen.

Analysebereiche

Zwei Bewertungsachsen, die unterschiedliche Arbeit auslösen.

Technical SEO beschreibt die Basis für die klassische Suche, AI Readiness die Verwertbarkeit derselben Seite als Antwortquelle.

Score-Spalte des Dashboards: Technical-SEO-Score und AI-Readiness-Score getrennt untereinander.

Warum kein dritter Score

Eine Seite kann technisch sauber gebaut und als Antwortquelle trotzdem schwer verwertbar sein. Ein Mittelwert würde diesen Unterschied verdecken.

Technical-SEO-Zone im Dashboard mit den sieben Kernbereichen und Local SEO als optionalem Teilblock.

Technical SEO

Sichtbarkeitsbasis für die klassische Suche

7 Kernbereiche
  1. Indexierung und Crawlbarkeitrobots.txt, Sitemap, Meta-Robots, Redirect-Ketten und -Loops, Canonicals.
  2. DokumentenstrukturÜberschriftenebenen ohne Sprünge, semantische Hauptbereiche.
  3. Meta- und Snippet-BasisTitle und Meta Description: vorhanden, lang genug, aussagekräftig.
  4. Content-BasisInhaltssubstanz, nahezu leere Seiten, Ähnlichkeit zwischen Projektseiten.
  5. Interne VerlinkungDefekte Ziele, funktionslose Links, eingehende Links, Orphan-Hinweise.
  6. Strukturierte DatenVorhandene Schemata, inklusive Schema, das nicht zum Seitentyp passt.
  7. Bilder und SeitenelementeFehlende Alt-Texte im Inhaltskontext, dekorative Bilder ausgenommen.

Local SEOOptional

Lokale Signale laufen als optionaler Teilblock auf Projektebene mit. Der Ausbau zu einem eigenständigen Bereich steht aus.

AI-Readiness-Zone im Dashboard mit sechs Dimensionen als verbundene Signalstruktur.

AI Readiness

Verwertbarkeit als Antwortquelle

6 Dimensionen
  1. AntwortklarheitSteht die Kernaussage früh genug für ein Zitat?
  2. ExtrahierbarkeitLassen sich die Kerninhalte aus dem Layout herauslösen?
  3. Semantische EindeutigkeitEchte semantische Hauptbereiche oder nur generische Container?
  4. Struktur für ParserSind Reihenfolge, Ebenen und Abschnittsgrenzen maschinell lesbar?
  5. EntitätsklarheitIst erkennbar, um welches Unternehmen und welche Leistung es geht?
  6. KontextdichteTrägt die Seite eigenständigen Kontext?

Findings und Evidence

Ein Befund mit Adresse, Nachweis und nächstem Schritt.

Sechs Findings aus einem Demo-Audit. Der technische Schlüssel steht genauso im Export.

Befund auswählen

Findingtypen und Maßnahmen entsprechen der Anwendung; Mengen dem Demo-Audit.

Technical SEO · Interne Verlinkung

Leerer oder funktionsloser Link

Links führen ins Leere: leeres Ziel, reines Doppelkreuz oder Skriptaufruf.

Betroffen
11 Links auf der Seite
Erhoben je Fundstelle
Das Linkziel und der vorgefundene Linktext.
Maßnahme
Gültiges Ziel setzen oder das Element als Schaltfläche auszeichnen.
Ausreichend belegtFließt in den Score
Links die nach Kanal und Status gefilterte Liste, rechts das Detail.

Belegqualität und Dringlichkeit sind zwei verschiedene Dinge

Ein Befund mit nur teilweise tragender Beleglage landet unter „kurz prüfen“ statt in der Sofortliste.

Priorisierung und Drilldowns

Was zuerst drankommt und wer es übernimmt.

Obserya bewertet Findings nach Wirkung, Aufwand und Belegqualität und legt die Rechnung offen.

Scoreklasse

Wo der gemessene Wert auf der Skala liegt.

Ein Projekt mit 91 liegt in der Klasse „Gut“.

Handlungsstatus

Ob belegte Befunde offen sind.

Dasselbe Projekt kann bestätigten Handlungsbedarf tragen.

Beide stehen getrennt im Report und werden häufig verwechselt.

Umsetzbarkeitsklassen

Die Namen aus dem Report beschreiben, wie schnell etwas angehbar ist — keine Termine.

  1. Geringer Aufwand

    Diese Woche

    Ausreichend belegt und ohne Vorklärung angehbar.

  2. Mehr Aufwand

    Diesen Monat

    Inhaltlich klar, aber aufwendiger in der Umsetzung.

  3. Vor Umsetzung gegenprüfen

    Kurz prüfen

    Belegt, sollte aber einmal manuell bestätigt werden.

Scoreklassen

0–60
Deutlicher Handlungsbedarf
61–75
Verbesserungsbedarf
76–85
Solide
86–95
Gut
96–100
Sehr gut

Die Balkenbreite entspricht dem Wertebereich: „Sehr gut“ deckt fünf Punkte ab, „Deutlicher Handlungsbedarf“ einundsechzig.

Vom Projekt zur Fundstelle

  1. ProjektÜbersicht

    Beide Scores, alle Bereiche, der Gesamtstand.

  2. BereichInterne Verlinkung

    Ein Analysebereich mit Wert und zugehörigen Findings.

  3. Findingempty_or_nonfunctional_link

    Befund mit Ursache, Maßnahme und betroffenen Seiten.

  4. SeiteFundstelle

    Die konkrete URL mit dem dort erhobenen Wert.

Jede Ebene bleibt navigierbar.

Findings-Band der Projektübersicht mit Severity, Kanal, technischem Schlüssel und Anzahl betroffener URLs je Karte.
Befunde auf Legal- und Utility-Seiten sind als nicht scorewirksam markiert.

Local-first Architektur

Der Audit läuft auf deinem Rechner.

Crawl, Analyse, Scoring und Reporterzeugung laufen lokal; die Auditdaten liegen in einer Datenbank auf dem Gerät.

Auf deinem Rechner
  • Crawl
  • Analyse
  • Scoring
  • Findings und Evidence
  • Report- und Exporterzeugung
  • Lokale Datenbank

Netzzugriff braucht nur der Crawl der Zielwebsite.

Optional

Verlässt das Gerät nur auf Auslösung

  • Externes LLM (opt-in, je Aufgabe)
  • Die Kette bleibt auf dem Gerät

    Von der Seitenerfassung bis zum fertigen Report.

  • Auditdaten bleiben auf dem Gerät

    Crawl- und Seitendaten, Findings, Evidence und Projekteinstellungen.

  • Kein Dienst dazwischen

    Der Kernworkflow braucht kein Konto und keinen API-Schlüssel.

  • Datenausgang ist eine Entscheidung

    Ob etwas hinausgeht, entscheidet der Nutzer pro Vorgang.

Wo welcher Schritt stattfindet

Alles im großen Block läuft in der Anwendung. Nur der gestrichelte Pfad verlässt das Gerät.

Architekturdiagramm „Obserya System Architecture“ mit Input, lokaler Desktop-Anwendung, Outputs und optionalem LLM-Pfad.

Gesamtansicht

Obserya System Architecture: Eingangssignale, lokale Anwendung mit Ingestion-, Analysis- und Decision-Layer, lokale Auditdaten, Ausgabeformate und optionaler LLM-Pfad.

Einen Abschnitt auswählen.

Optionale KI-Unterstützung

Der Auditkern arbeitet ohne generative KI.

Crawl, Analyse und Scoring laufen regelbasiert. Kein Sprachmodell schreibt an Scores oder Kernbefunden mit — deshalb ist das Ergebnis reproduzierbar und im Kundengespräch belegbar.

Obserya wird deshalb nicht als KI-Werkzeug positioniert.

  1. AuditkernLäuft geschlossen auf dem Gerät ab.
  2. Aufgabe wählenDer Nutzer entscheidet, wofür.
  3. Prompt bauenStrukturiert, mit Kontext.
  4. Externes LLMNur dieser Schritt verlässt das Gerät.

Drei Stationen laufen lokal, nur die letzte verlässt das Gerät.

  • Standard ist ohne

    Audit, Reports und Programmstart laufen ohne Sprachmodell.

  • Eine Aufgabe, ein Prompt

    Für eine ausgewählte Aufgabe entsteht ein strukturierter Prompt.

  • Der Nutzer löst aus

    Ein Aufruf findet nur statt, wenn er angestoßen wird.

  • Additiv, nie bewertend

    Ein Ergebnis darf ergänzen. Scores und Kernbefunde bleiben unangetastet.

Kundenreports und Exporte

Zwei Empfänger, ein Auditstand.

Der Kundenreport ordnet den Zustand in Alltagssprache ein und trennt bestätigten Handlungsbedarf von Prüfbedarf.

  1. 01

    Auditstand

    Seiten, Findings, Evidence und Scores.

  2. 02

    Priorisierung

    Wirkung, Aufwand und Belegqualität ergeben die Reihenfolge.

  3. 03

    Reportseiten

    Kurzurteil, Status und Maßnahmenplan.

  4. 04

    Ausgabe

    PDF für den Kunden, CSV und JSON für die Weiterarbeit.

Status auf einen Blick
Plan nach Umsetzbarkeit
Plan nach Priorität

Wischen · antippen für die ganze Seite

Kurzurteil
Ein Absatz zum Gesamtzustand — ein guter Score heißt nicht „alles erledigt“.
Status auf einen Blick
Gesamtzustand, akutes Risiko, Sichtbarkeitsrisiko, KI-Verständlichkeit und Sofortmaßnahmen, je mit Ampellabel.
Plan nach Umsetzbarkeit
Drei Klassen nach Aufwand, Wirkung und Beleglage.
Plan nach Priorität
Tabellarisch, je Maßnahme mit Zuständigkeit und erstem Schritt.

Ein Auditstand, zwei Empfänger

Dieselben Findings, Schlüssel und Beleglage — einmal als Bericht, einmal als Datei.

Für den Kunden

  • PDFKundenreportVerständlich formuliert und weitergabefähig.
  • HTMLTeilbarer BerichtDerselbe Bericht als Webdokument.

Für das Umsetzungsteam

  • CSVFachdatenFindings und Weiterleitungen zur Auswertung.
  • JSONRohdatenDer vollständige Auditstand, maschinenlesbar.
  • MDMarkdownFür Dokumentation und Wissensablage.
  • ObsidianVault-ExportIn eine Obsidian-kompatible Ordnerstruktur.
Verfügbare Ausgaben, Status und Exportaktionen.

Was das im Agenturalltag ändert

  • Der Kunde liest einen Bericht, den er ohne Übersetzung versteht.
  • Das Umsetzungsteam behält die Daten verarbeitbar.
  • Audits bleiben dokumentiert und vergleichbar.
  • Was noch zu prüfen ist, steht als Prüfbedarf drin.

Einsatzszenarien

Wofür Obserya im Agenturalltag gebaut wurde.

Ein Arbeitswerkzeug für wiederkehrende Audits. Sechs Situationen aus dem Alltag.

Neues Kundenprojekt aufnehmen

  1. 01Ausgangslage

    Eine neue Website kommt ins Haus, und am ersten Befund hängt ein Angebot.

  2. 02Mit Obserya

    Projekt anlegen, crawlen, Audit laufen lassen.

  3. 03Ergebnis

    Ein PDF fürs Kundengespräch, ein CSV für die Aufwandsschätzung.

Gebaut für

Im Zentrum stehen kleine und mittlere Agenturen mit wiederkehrender Auditarbeit.

  • Webdesign-Agenturen
  • SEO-Agenturen
  • Digitalagenturen
  • Selbstständige Webdesigner
  • SEO-Freelancer
  • Technische SEO-Spezialisten
  • Interne Web- und Marketingteams

Entwicklungsstand

Was steht, was noch entwickelt wird.

Obserya entsteht bei CoreWeb Studio als internes Auditwerkzeug und wird an realen Kundenprojekten geprüft.

Was bereits steht

  • Lokaler Crawl mit Seiteninventar und Linkgraph
  • Seitenklassifikation nach Rolle und Kontext
  • Technical SEO über sieben Kernbereiche, Local SEO optional
  • AI Readiness über sechs Dimensionen
  • Evidenzbasierte Findings, deterministisches Scoring auf zwei Achsen
  • PDF-Kundenreport sowie CSV-, JSON-, HTML-, Markdown- und Obsidian-Export

Was noch entwickelt wird

  • Auslieferung als Installer inklusive Update-Weg
  • Vollständiges JavaScript-Rendering im Crawl
  • Austausch von Projektdaten zwischen Installationen
  • Local SEO als eigenständiger Bereich
  • Erweiterte KI-Ebene mit eigener Review-Schicht

Geplant und derzeit nicht verfügbar.

Aktuelle Grenzen

  • Der AI-Readiness-Score ist ein Indikator; ein extern validiertes Messmodell steht aus.
  • Inhalte, die erst im Browser entstehen, bleiben ohne JavaScript-Rendering außen vor.
  • Eine unabhängige externe Prüfung der Ergebnisqualität gibt es nicht.

Zu Veröffentlichungstermin, Preis und Vertriebsweg gibt es keine belastbare Aussage.

Häufige Fragen

Kurz und direkt beantwortet.

Die Antworten beschreiben den aktuellen Entwicklungsstand.

Was ist Obserya?

Eine Website-Audit-Software von CoreWeb Studio für Windows. Sie crawlt lokal, prüft Technical SEO und AI Readiness getrennt und belegt jedes Finding mit betroffener Seite und erhobenem Wert. Ergebnis: Maßnahmenplan, PDF-Kundenreport und technische Exporte.

Läuft die Analyse lokal?

Ja. Crawl, Analyse, Scoring und Reporterzeugung laufen in der Desktop-Anwendung, die Auditdaten bleiben in einer lokalen Datenbank. Netzzugriff braucht nur der Crawl der Zielwebsite.

Wird KI für Crawling, Analyse oder Scoring verwendet?

Nein, diese drei Schritte arbeiten regelbasiert. Die optionale LLM-Unterstützung greift nur bei einer ausgewählten Aufgabe und verändert weder Scores noch Kernbefunde.

Was prüfen Technical SEO und AI Readiness?

Technical SEO umfasst sieben Kernbereiche: Indexierung und Crawlbarkeit, Dokumentenstruktur, Meta- und Snippet-Basis, Content-Basis, interne Verlinkung, strukturierte Daten sowie Bilder und Seitenelemente; Local SEO läuft optional mit. AI Readiness bewertet auf einer eigenen Achse sechs Dimensionen von der Antwortklarheit bis zur Kontextdichte.

Wie funktionieren Findings und Evidence?

Ein Finding nennt die betroffenen Seiten und den dort erhobenen Ist-Wert, bei einem defekten Link etwa Linkziel und Linktext. Trägt der Beleg nur teilweise, weist Obserya den Befund als Prüfbedarf aus.

Welche Reports und Exporte entstehen?

Ein Kundenreport als PDF sowie HTML als teilbarer Bericht, CSV für Fachdaten, JSON als Rohdatenexport, Markdown und ein Obsidian-kompatibler Export.

Für wen ist Obserya gedacht?

In erster Linie für kleine und mittlere Web-, SEO- und Digitalagenturen, die Auditergebnisse an Kunden und Umsetzungsteams übergeben. Freelancer und interne Teams arbeiten damit genauso.

Wie ist der Entwicklungsstand und ist Obserya öffentlich verfügbar?

Obserya wird bei CoreWeb Studio entwickelt und intern eingesetzt. Auditkern, Reports und Exporte stehen; Installer, vollständiges JavaScript-Rendering und ein eigenständiger Local-SEO-Bereich sind in Arbeit. Einen öffentlichen Zugang, eine Anmeldung oder einen Download gibt es nicht.

Obseryaby CoreWeb Studio

Audits, die sich belegen lassen.

Obserya entsteht bei CoreWeb Studio aus der täglichen Auditarbeit — dort, wo aus Crawldaten etwas werden muss, das ein Kunde liest und ein Team abarbeiten kann.